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Germany

Vom Baum zum Parkett

Thursday, April 12, 2018

Die Landesinnung Hessen Parkett- und Fußbodentechnik informiert sich vor Ort. 3.000 Euro für die Aus- und Weiterbildung von Parkett- und Bodenlegern wurden investiert.

In Kooperation mit HessenForst konnte Bona rund 50 Teilnehmern der Landesinnung Hessen für Parkett- und Fußbodentechnik ein besonderes Seminar anbieten. Es ging um nachhaltige Forstwirtschaft und den kompletten Herstellungsprozess von Holzböden – vom Baum bis zum Parkett. „Wir schätzen die Arbeit der Landesinnung sehr“, sagte Christian Löher, Geschäftsführer der Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland, und überreichte am Rande der Veranstaltung eine Spende von 3.000 Euro an  Michael Blum, Obermeister der Innung für die gemeinnützige Roland Weilbächer Stiftung. Diese vergibt unter anderem Ausbildungszuschüsse an besonders qualifizierte und förderungswürdige Auszubildende oder Gesellen aus dem Parkettlegehandwerk und Bodenlegegewerbe.

Inhaltlich standen zum einen Informationen auf dem Programm, wie ein Forstamt arbeitet und wie Bäume geerntet werden. Der Sachgebietsleiter des Forstamtes Weilburg David Menke und Forstwirtschaftsmeister Ralf Eiffler stellten ihre Arbeit im Seminarraum und direkt im Wald vor. Außerdem machten sie deutlich, was nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet – nämlich nur so viel Holz nutzen, wie auf der gleichen Fläche im Wald auch nachwächst.

Schonende Verarbeitung
Zum anderen erfuhren die Teilnehmer natürlich mehr über die professionelle Bearbeitung von Holz und Holzböden. Große Sägewerke verarbeiten jährlich rund 50.000 Stämme zu Parkett. Aber zunächst müssen die Bretter schonend getrocknet werden. „Es kann allerdings insgesamt bis zu drei Jahre dauern, bis aus dem geernteten Baum eine Diele oder ein Parkettstab entsteht“, sagt Michael Wendel von der Drüsedau u. Müller GmbH & Co. KG, einer alt eingesessenen Parkett- und Dielenfabrik aus dem Kellerwald. Frühestens nach mehreren Monaten und dem richtigen Feuchtegrad werden die Bretter weiterverarbeitet. Es entsteht schließlich ein Mehrschichtparkett oder Massivparkett, das nur aus einer einzigen dicken Holzschicht besteht.

Das richtige Material
Um den Parkettboden optimal zu verlegen, werden gute Handwerker gebraucht, aber auch die richtigen Klebstoffe, Schleifmittel, Versiegelungen oder Maschinen. Experten von Bona zeigten wie professionelles Schleifen funktioniert und präsentierten die neue Klebstoff-Generation Bona Titan und Erfahrungsberichte mit Bona Non-Stop – der schnellsten Grundierung aller Zeiten. Der letzte Arbeitsschritt ist die Versiegelung, für die Bona für jede Bodenbeschaffenheit und Kundenwunsch Produkte vorhält.

Im Laufe der Zeit lassen sich Parkett und Dielen mehrmals abschleifen und neu versiegeln. Oft verhilft aber auch schon eine Tiefenreinigung den Belägen zu einer neuwertigen Optik. Und damit Echtholzliebhaber die edle Optik des Bauelements lange genießen können, gibt es die Bona-Renovierungssysteme Gold, Silber und Bronze. Bona-Produktmanager Matthias Weber präsentierte die verschiedenen Methoden und erklärte, wann welche Methode zum Einsatz kommen sollte. „Wenn eines der Renovierungssysteme passt, verlängert das automatisch die Lebensdauer des Holzbodens, vereinfacht die Arbeit, verkürzt die Ausfallzeit und spart Kosten“, so Weber.

Bona-Geschäftsführer Christian Löher (rechts) übergibt die Spende von 3.000 Euro für die gemeinnützige Roland Weilbächer Stiftung an Innungsmeister Michael Blum

Was bedeutet nachhaltige Forstwirtschaft und wie werden Bäume geerntet – Präsentation von HessenForst direkt am Objekt.

Experten von Bona zeigten, wie die richtigen Klebstoffe, Schleifmittel, Versiegelungen oder Maschinen ausgewählt und genutzt werden.

Pressekontakt Deutschland:

Rüdiger Weil, Marketing Manager, Head of European Sales Marketing
Telefon: +49 6431 4008 - 134
E-Mail: ruediger.weil@bona.com

Christina Neeb, Marketing Manager
Telefon: +49 6431 4008 - 135
E-Mail: christina.neeb@bona.com